6 Anzeichen dafür, dass Dein Bikini nicht mehr sitzt

Die Sommerferien brechen an und der Sommer bringt uns voll ins Schwitzen. Logisch also, dass wir in unserem Schrank nach Bikini und Co. wühlen, um uns endlich ins kühle Nass zu stürzen. Doch halt! Sitzt der alte Lieblingsbikini denn noch so, wie er soll! Unser Funktions-Check verrät es Dir.

Vorab: Wäsche ist nicht gleich Wäsche. Das betrifft vor allem die Pflege von BHs und Bikini Tops. Sie sind aufgrund ihrer Stützfunktion, des Materials und der vielen Teile, aus denen sie bestehen, ganz besondere Wäschestücke. Und gerade ein Bikini für große Oberweite kann seinen Support nur dann geben, wenn das Material intakt ist und gut gepflegt wird.

Daher empfehlen wir, Badeanzüge oder Bikinis direkt nach dem Schwimmen in Salz- oder Chlorawasser mit klarem Wasser zu auszuspülen und an einem schattigen Platz trocknen zu lassen, denn auch pralle Sonne schädigt die feinen Fasern.

Mehr zur richtigen Pflege eurer Lieblingsbikinis und Wäsche könnt ihr hier lesen.

Jetzt aber zum Funktions-Check, bevor es ins kühle Nass geht:

Woran erkenne ich, dass mein Bikini nicht mehr richtig sitzt?

  • Das Bikini-Höschen wirft Falten.

Natürlich wirkt man am attraktivsten, wenn man sich wohl in der eigenen Haut fühlt, aber unter uns gesagt: wie soll man sich schön fühlen, wenn das Bikini-Höschen mittlerweile schlabbert? Bei Bademoden ist es das Po-Teil, das besonders stark beansprucht wird durch die Reibung im Sitzen, auf der Rutsche oder sonst wo. Betrachte also Deinen Allerwertesten im Bikini-Höschen , bevor Du ihn im Freibad oder am Strand präsentierst! Der Schlabberlook beim Bikini-Höschen ist definitiv nicht im Trend.

  • Die Träger des Tops rutschen.

Rutschende Träger nerven! Doch nicht nur das, sie haben auch zur Folge, dass das Oberteil nicht mehr hält. Die Ursache? Die BH-Träger sind zu locker. Überprüfe, ob die Träger richtig eingestellt sind (Platz zwischen Haut und Träger: ca. 2 Finger breit). Wenn sie zu locker eingestellt sind, fallen die Träger nämlich von den Schultern. Wenn die Träger immer wieder von den Schultern rutschen, obwohl Du sie nachziehst, kann dies aber auch ein Zeichen dafür sein, dass das Material mittlerweile ausgeleiert ist. Shopping ist also angesagt!

  • Die Träger schneiden ein.

Das Gegenteil von zu lockeren Trägern sind einschneidende Träger.  Die Träger scheiden dann ein, wenn die Unterbrustweite des Bikini-Tops zu weit ist und nicht den nötigen Halt gibt. Um mehr Halt zu erzeugen, werden die Träger dann oft viel zu eng gestellt. Das erzeugt nicht nur ein unangenehmes Tragegefühl, zu enge Träger können auch zu Verspannungen und Kopfschmerzen führen, wenn sie auf Nerven drücken. So wird es schwierig, sich komplett in der Sonne zu entspannen!

  • Der Bikini gibt zu viel preis.

Dein Höschen, das die letzten Jahre Deinen ganzen Po bedeckt hat, ist jetzt mehr oder weniger ein Tanga? Zeit, ihn auszumisten! Ein Höschen oder Oberteil zu tragen, das gar nicht dazu bestimmt war, so viel Haut zu zeigen, kann nur ungemütlich sein.

  • Der Bikini ist zu eng.

Ein Badeanzug oder ein Bikini kann schon mal einschneiden und reiben. Dies sollte aber nicht dauerhaft der Fall sein! Wenn Du also feststellst, dass Du viel zu viel Zeit damit verbringst, an Deinem Höschen zu zupfen, um es in Form zu bringen, hilft nur noch eins: besorge Dir ein neues! Dir wird richtig auffallen, wie angenehm es ist, im Anschluss ein Höschen in der richtigen Größe zu tragen!

  • Der Under- oder Side-Boob.

Ein Teil des Busens blitzt unten oder seitlich aus dem Oberteil raus?  Definitiv ein sexy Trend der letzten Jahre, wie wir auf Instagram und Co. sehen. Wenn der Busenblitzer aber unbeabsichtigt passiert, fühlen wir uns unwohl.

Blitzt die Brust aus dem Top ist das ein Anzeichen dafür, dass das Bikini Top nicht mehr passt. Ein Bikinioberteil, das zu weit ist, wird immer wieder nach oben rutschen und so den unteren Teil Deiner Brust entblößen. Ein Bikinitop, bei dem das Körbchen zu klein ist, wird immer den seitlichen Teil Deiner Brust rausrutschen lassen.

Auch wenn ausmisten nicht wirklich viel Spaß macht, sieh es positiv: Jetzt hast Du eine Ausrede, um wieder shoppen zu gehen! Hier findest Du übrigens unser aktuelles Bademoden-Programm.


Bikinis und Badeanzüge 2018

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.